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Zentraler Handwerker für jenawohnen

[28.01.2015]

 Tropfender Wasserhahn, kaputter Lichtschalter oder „kalte“ Heizung: Sogenannte Klein-Instandhaltungen in der Wohnungswirtschaft sind in der Abwicklung zeitaufwendig und kostenintensiv. Viele Wohnungsunternehmen setzen deshalb auf das „Bremer Modell“ – die Zusammenarbeit mit einem zentralen Handwerker. Seit Januar 2015 leben auch die ASI und jenawohnen diese neue Form der Kooperation.

Im konkreten Fall heißt das: Die ASI übernimmt schrittweise immer mehr Aufträge im Bereich der Klein-Instandhaltung für jenawohnen und etabliert sich als dessen zentraler Handwerker. Mit einer verstärkten Mannschaft arbeitet die ASI seit Januar die Klein-Instandsetzungsaufträge von jenawohnen in den Bereichen Elektro, Heizung, Lüftung, Sanitär und Maler ab. Der Vorteil: Die Wertschöpfung bleibt in der Stadtwerke Jena Gruppe, Zeitaufwand und Kosten werden reduziert. Um bewährte Partner nicht außen vor zu lassen, werden in den genannten Gewerken auch „altbekannte“ Subunternehmer eingebunden.

Regelmäßig finden zwischen jenawohnen und ASI Gespräche statt, um aktuelle Themen abzustimmen. In diesem Monat trifft sich eine Projektgruppe  aus Kolleginnen und Kollegen beider Unternehmen. Das Ziel: Standardisierte Leistungskataloge entwickeln, um die derzeitigen Beschaffungs- und Abrechnungs-Prozesse zu vereinfachen. „Die partnerschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit mit jenawohnen macht sehr viel Spaß. Wir sind uns sicher, sie bringt Erfolg für die gesamte Stadtwerke-Unternehmensgruppe“, sind sich die ASI-Geschäftsführer Gerhard Schade und Bernhard Furcht einig.